Monatsrückblick Januar

Der erste Monat im Jahr 2018 ist schon wieder vorbei. Und hier kommt auch direkt mein Monatsrückblick, denn auch im Januar war wieder einiges los was ich gerne teilen möchte.

Wie ging es mir diesen Monat?

Wieder zurück in Deutschland – wieder "alles beim Alten". Aber nicht wirklich, denn es hat sich auch so vieles verändert. Erst am Wochenende habe ich da mal meine Gedanken niedergeschrieben und sie hier veröffentlicht. Bis auf ein paar innere Zwiespälte ob es nicht doch falsch war, das Reisen erstmal "aufzugeben", geht es mir aber gut. Ich mag meinen neuen Job, ich bin voller Energie, ich freue mich auf jeden einzelnen Tag und nutze diese auch.

Welche Orte habe ich besucht?

Das Jahr begonnen habe ich in Frankreich, in der Nähe von Paris in einem gemieteten Haus auf dem Land mit meiner Familie. Leider hatten wir quasi durchgängig schlechtes Wetter, Regen, Wolken und Wind. An unserem letzten Tag dort sind wir nach Caen gefahren um uns die Stadt anzuschauen und endlich hat auch die Sonne herausgeblitzt, so dass wir wundervolles Wetter hatten. Egal wie kalt es ist, Sonne tut einfach soo gut.

Danach war ich kurz zuhause, bevor ich nach Berlin und nach Greifswald gefahren bin, um Freunde zu besuchen. Am 15.1. habe ich dann bereits meine neue bzw. erste "richtige" Stelle angetreten habe. Daher war außer einem Verwandtschaftsbesuch am letzten Sonntag in Höchstadt nicht mehr los.

Caen
Caen - Blick von der Burg auf die Stadt

Meine Bekanntschaften im Januar

Da ich voll damit beschäftigt war, mich in meinem neuen Alltag zurecht zu finden und alte Freunde und Bekannte wieder zu treffen, gibt es an dieser Front nichts erwähnenswertes :-)

Mit wem ich Bekanntschaft machte, bzw das ist auch eher ein Wiedersehen gewesen, ist "Vergangenheits-Jenny". Ab und zu erwische ich mich dabei, wie ich in alte Muster verfalle jetzt wo ich wieder hier bin, an denen ich so hart gekämpft habe um diese loszuwerden. Aber immerhin bin ich mir dessen inzwischen bewusst und kann weiter daran arbeiten.

Der Dom in Berlin bei Nacht
Der Dom in Berlin bei Nacht

"Erste Male"

Im Januar war ich das erste Mal in Greifswald, weil ich dort meine liebste Mitbewohnerin aus meiner Zeit in Schweden besucht habe. Außerdem war ich an ein paar Orten in Berlin, die mir noch neu waren, wie zum Beispiel das Tempelhofer Feld. Wunderschön bei Sonnenuntergang!

Ich habe meinen ersten unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben. 

Und ich verfolgte mein erstes vollständiges Eishockeyspiel live. Ich habe ja wirklich keine Ahnung von Eishockey aber spätestens im letzten Drittel musste ch voll mitfiebern. Dort hinzugehen hat mich übrigens meine Oma überredet, die demnächst schon 85 wird und während dem Spiel garnicht aufhören konnte vor Glück zu strahlen. Solch schönen Momente sind dann selbst die eingefrorenen Füße die ich irgendwann hatte wert :-)

Eishockey in Höchstadt
Eishockey in Höchstadt

Welches spezielle Thema ist mir begegnet?

Veränderung. Während es den Anschein hat, als wäre alles irgendwie noch genau so, wie es vor etwas über einem Jahr war, hat sich doch alles irgendwie verändert. Am meisten bewusst wird mir, wie ich mich selbst verändert habe. Aber Veränderung ist gut.  

"Das Karussell hält niemals an." (Meredith Grey - Grey's Anatomy)
"Das Karussell hält niemals an." (Meredith Grey - Grey's Anatomy)

Buch des Monats

Diesen Monat habe ich es geschafft 3 Bücher zu beenden. Zunächst mal den 7. Teil der Thriller-Reihe von Jussi Adler-Olsen rund um das Team vom Sonderdezernat Q – "Selfies". Es war wieder unfassbar spannend, und ich kann die komplette Reihe an alle empfehlen, die spannende Bücher lieben!

Außerdem: "Das Café am Rande der Welt"* von John Strelecky und "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand"* von Jonas Jonasson. Wow. Einfach nur wow!

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben irgendwie nicht so ist wie du es dir wünscht, lies diese Bücher. Am besten beide. Und wenn alles genauso ist wie du es immer erträumt hast – lies sie trotzdem. Uneingeschränkte Empfehlung an jeden, der lesen kann.

Sonnenuntergang am Tempelhofer Feld in Berlin
Sonnenuntergang am Tempelhofer Feld in Berlin

Gedanke des Monats

"Es ist wie es ist und es kommt wie es kommt." (Aus "Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand") Dieser Satz hat sich so festgebrannt wie lange kein anderer. Wozu Sorgen machen wo das alles hinführt, wenn es sowieso kommt wie es kommt? Wieso die Dinge nicht nehmen wie sie sind, das Beste daraus machen und die Momente einfach leben?


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